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Geschichte

Antike Höhlenzeichnungen aus Indien belegen, dass dort bereits vor 2000 Jahren mit abgeflachten Hölzern kleine Hühnerfederbälle geschlagen wurden. Auch bei den Azteken und den Inkas waren Rückschlagspiele mit gefiederten Bällen bekannt. In der Barockzeit entwickelte sich in Europa ein Federballspiel mit dem Namen Jeu de Volant oder Battldore and Shuttlecock. Ziel dieses Spiels war es, einen Federball möglichst lange zwischen zwei Spielern hin und her zu schlagen ohne dass der Federball den Boden berührt.

 

Das Rückschlagspiel Badminton wie man es heute kennt wurde von einem britischen Kolonialoffizier aus Indien unter dem Namen Poona nach England zu einem Landsitz mit dem Namen Badminton (Grafschaft Gloucestershire) gebracht und vorgestellt. Daraufhin wurde schon 1893 in England der erste Badmintonverein gegründet und 1899 fanden dann die All England Championchips statt, welche heute den gleichen Stellenwert für Badmintonfreunde wie das Wimbledon-Turnier für Tennisfreunde haben.

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