Paralympics
Die Paralympics sind die Olympischen Spiele für körperlich Behinderte.
Sie finden seit dem ersten Mal in Rom (1960) genau wie die regulären Spiele im Abstand von vier Jahren statt.
Seit 1988 haben die Paralympics ihren Namen, vorher hießen sie Weltspiele der Gelähmten.
Es wird bei allen Sportarten zwischen fünf Arten von Behinderung unterschieden.
1. Amputierte
Athleten, denen mindestens ein Hauptgelenk in einem Glied fehlt.
2. Cerebralparetik
Athleten, die an einer Beeinträchtigung des Bewegungsablaufes und der Haltung leiden, bedingt durch Schädigungen eines oder mehrerer Steuerzentren im Gehirn.
3. Sehbehinderte
Athleten, die in unterschiedlichem Maße sehbehindert sind bis hin zu völliger Blindheit.
4. Rollstuhlsport
Sportler, die zur Ausübung ihres Sports einen Rollstuhl benutzen. Die Klassifizierung findet in allen Sportarten statt, die Rollstuhlsportler betreiben (Rollstuhlrugby, Leichtathletik, Rollstuhlbasketball, Tischtennis, Tennis).
5. Les Autres („Die Anderen, alle Übrigen“)
Dieser Begriff umschreibt Athleten mit unterschiedlichen Behinderungen, die den Bewegungsapparat betreffen, die aber in keine der anderen vier Behinderungsklassen eingeordnet werden können.
In Peking 2008 sollen es die größten und schönsten Paralympics der Geschichte werden.
4000 Sportler aus 150 Ländern treten an um sich die Gold Medaille zu sichern.
In China alleine gibt es fast so viele Behinderte wie Deutschland Einwohner hat (80 Millionen Chinesen sind behindert).
Die Paralympics sollen immer populärer werden. ARD und ZDF wollen so wesentlich mehr von den Spielen zeigen.
In 100 Telekom Shops werden vier Stunden täglich die Paralympics ausgetragen.
