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Winkurows Doping zwingt Astana in die Knie

25.7.2007

Bei der diesjährigen Tour de France ist kein Ende von Doping-Skandalen in Sicht. Nach einer positiven A-Probe reiste der Radprofi Alexander Winkurow ab, bevor die Ermittler eintrafen.

Letzlich scheinen sich alle Verdächtigungen bewahrheitet zu haben. Am vergangenen Samstag wurde der Astana-Profi Alexander Winkurow eines Dopingtesteszogen. Der Test ergab deutliche Hinweise auf Blutdoping.

Nur wenige Stunden nach Bekanntgabe des Ergebnisses, war Winkurrow auch schon verschwunden. Da es in Frankreich ein Gesetz gegen Doping gibt, führte die Gendarmerie eine Razzia im Teamhotel des Astana-Teams durch und Winkurrow hätte zumindest die Mitnahme zum Verhör gedroht.

Ambitioniertes Team zieht sich zurück

Auf Druck der Tourleitung zog sich das Team um Winkurow inzwischen von der Tour de France zurück. Dadurch scheidet nicht nur das bisher stärkste Team aus, sondern auch gleich drei Fahrer aus der Top Ten um das gelbe Trikot , darunter auch der beste Deutsch Andreas Klöden.

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