Schacheröffnungen
Es gibt sehr viele Eröffnungen, aber nicht jede hat einen Namen.
Die ersten 10-15 Züge werden häufig als eine Eröffnung bezeichnet. Das Ziel der Eröffnung ist es alle Figuren auf eine guten Position zu bringen, das nennt man entwickeln und das macht man meistens so das man die Zentrumsfelder beherrscht, dass sind die vier Felder in der Mitte des Schachbrettes. Ein guter Schachspieler zieht am Anfang die Figuren erst mal so, dass man das Zentrum beherrscht oder den König in Sicherheit bringt. Wenn der König in Sicherheit ist greift man meistens erst den gegnerischen König an es gibt klar auch Spieler die es schon davor machen. Bauern sollten nicht zu oft gezogen werden da erst die Leicht- und Schwerfiguren entwickelt werden sollten, da die Bauern den König schützen und den gegnerischen König nicht so leicht Matt setzen kann. Die bekanntesten Eröffnungen sind Italienisch wo Weiß auf das Zentrum spielt. Dabei gibt es noch Spanisch. Hier spielt man auch auf das Zentrum, aber hier gibt es wesentlich mehr Möglichkeiten und Ideen wie beide Seiten spielen können. Da gibt es denn noch Königsgambit wo beide Spieler mit hohen Risiko und Verlusten direkt auf die Königsstellung angriffen. Und zum Schluss noch Französisch es gibt, aber noch mehr Eröffnungen mit Namen. Wenn jemand französisch spielt er meistens defensiv und nicht auf Angriff und riskiert Verluste. Bei den häufigsten Eröffnungen spielt Weiß Bauer e4, um den Läufer neben dem König zu entwickeln. Ist der Läufer entwickelt, so spielt er Bauer d3 um den anderen Läufer zu entwickeln. Diese Eröffnung hat keinen Namen, aber trotzdem spielen diese Eröffnung die meisten Spieler, die noch nicht so lange spielen. Es gibt drei verschiedene Eröffnungen. Es gibt drei verschiedene Eröffnungen.
Die erste Möglichkeit ist geschlossene Eröffnung, hier fängt man nicht mit e2-e4 (das ist der Bauer vor dem König den ich zwei Felder nach vorne ziehe) an. Wenn man mit e2-e4 anfängt dann heißt es halboffene Eröffnung oder offene Eröffnung. Offene Eröffnung heißt, dass man die/den Bauern vor dem König zieht, weil man den Offen mit dem König spielt, dass kann sich schnell ändern, indem man rochird. Wenn man eine Geschlossene Eröffnung spielt, spielt man oft auf Verteidigung und schützt seinen König und tauscht die Figuren. Die zweite Möglichkeit ist, halboffene Eröffnung hier spielt Weiß wie schon gesagt auch e2-e4, aber Schwarz antwortet. Aber nicht mit e7-e5. Bei der letzten Möglichkeit ist Offenes Spiel, hier bei fängt man mit e2-e4 an und der Gegner antwortet mit e7-e5.Hier bei spielen Sie nicht so mit König verstecken, sondern Angriffs mäßig.
Italienisch
Spielzüge:
1. e2-e4
e7-e5
2. Dg1-f3
Sb8-c6
3. Lf1-c4
Lf8-c5
Das sind die Anfangszüge die man bei der Italienischen Eröffnung (Italienisch) zieht. Danach gibt es zahlreiche andere Möglichkeiten, aber normaler weisen, dass fast jede Eröffnung als Ziel hat. Italienisch spielen bsw. Bobby Fischer, Wladimir Kramnik und Garry Kasparov und in fast jeder Partie. Man spielt auf f2 indem man den Läufer und die Dame in Zusammenspiel benutzt oder versucht das Zentrum in Besitzt zunehme berechnen Sie wieder neue Ideen. Die bekannteste Eröffnung ist Italienisch, hier spielt Weiß auf das Zentrum.
Spanisch
Spielzüge:
1. e2-e4
e7-e5
2. Sg1-f3
Lf1-b5
Die Grundidee der spanischen Eröffnung (Spanisch) ist es, zunächst mit der kurzen Rochade die Entwicklung Des Königsflügel zu vollenden und dann entweder mit Lb5xc6 (L = Läufer) nebst Sf3xe5 (S = Springer) den Bauern e5 gewinnen oder mit d2-d4 das Zentrum zu öffnen. Der Damenspringer (der Springer auf der Seite der Dame) bleibt dabei zunächst auf b1, so dass Weiß auch die Option hat, sein Vorgehen im Zentrum mit c2-c3 vorzubereiten. Seinen Damenbauern (e-Reihe) kann weiß nach der Rochade bei Bedarf mit Tf1-e1 (T = Turm) decken. Greift der Turmbauer den Läufer auf b5 an (a7-a6), besteht die Möglichkeit mit dem Läufer den schwarzen Springer zu schlagen, indem Wissen, dass der Läufer durch den Springer- oder Damenbauer (b7 oder d7) zurückgeschlagen wird (Abtausch). Dadurch wird die Deckung von Schwarz aufgerissen. Erfahrene Spieler tauschen in der Situation jedoch meistens nicht ab, weil der entwickelte Läufer zu diesem Zeitpunkt eine äußerst starke Figur darstellt. Sie ziehen oft den zurück auf a4 und bei weiterer Verfolgung (b7-b5) weiter nach b3. Dort besetzt der Läufer dann die wichtige Diagonale a2-g8.
Französisch
Spielzüge:
1. e2-e4
e7-e6
Nach dem letzten Zug können man mehrere gute Züge gezogen werden, z.B. d2-d4, dieses ziehen die nicht selten bei Französisch. Dabei spielt Schwarz meistens defensiv und baut sich eine Festung auf, indem er seinen König versteckt, jedoch versucht er den Gegner auch Matt zu setzten, indem er die Figuren tauscht.
Königsgambit
Spielzüge:
1. e2-e4
e7-e5
2. f2-f4
Bei Königsgambit spielen beide Spieler mit hohen Risiko und Verlusten direkt auf die Königsstellung. Gambit heißt opfern, dass wird in Eröffnungen um Vorteile zu bekommen gespielt, oft sind es taktische Vorteile.
