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Sumo Ringen

Sumo Ringen ist eine ursprünglich aus Japan stammende Art des Ringkampfs. Der Begriff erklärt sich aus dem japanischen sumō zu sumafu, was „sich wehren“ bedeutet. Die Sumo-Kämpfer bezeichnet man als Sumotori.

Ziel des Sumotori ist es, den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen, so dass er den Boden mit einem anderen Körperteil berührt als mit den Fußsohlen. Eine weitere Möglichkeit ist ihn aus dem sandbedeckten, mit einem Strohseil abgesteckten Kreis zu drängen. Ein Kampf dauert meist nur wenige Sekunden.

Themenübersicht

Geschichte
Sumo Ringen ist eine sehr alte Sportart und Tradition aus Japan und ist dort so beliebt wie zum Beispiel Fußball in Deutschland. Sumo Ringen ist darüber hinaus Nationalsport.
Regeln
Neben den einfachen Grundregeln, gibt es spezielle Regelungen für verschiedene Siegestechniken. Der Japanische Sumo Ringer Verband hat im Moment 82 Unterregeln, die jedoch für das genießen des Ringkampfes vom Zuschauer nicht gewusste werden müssen.
Bräuche
Vor jedem Sumo-Kampf streuen beide Sumotori eine Hand voll Salz in den Ring. Dadurch soll das Feld gereinigt werden.
Events
Das traditionelle Japanische Sumo Ringen ist in einer Liga geregelt. Dort gibt es Grundklassen, Oberklassen und Meisterklassen.
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