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Geschichte des Volleyball

Das Grundprinzip von heutigen Volleyballspielen wurde bereits 1895 in den USA von William G. Morgan, Sportdirektor des YMCA, entwickelt. Das Spiel trug anfangs den Namen „Mintonette“ und sollte eine sanfte Alternative zum Basketball darstellen, besonders für ältere Menschen. Die ersten Regeln wurden ebenfalls von Morgan aufgestellt. Den Namen „Volleyball“ bekam das Spiel 1896 auf einer Konferenz aller Sportdirektoren des YMCA. Das Spiel wurde schnell in den ganzen USA beliebt, breitete sich um 1900 nach Kanada aus und kam im 1.Weltkrieg auch nach Europa.

 

Der internationale Volleyballverband, die „Fédération Internationale de Volleyball“ (FIVB), wurde 1947 gegründet. Seit 1963 gibt es den europäischen Volleyballverband, die Confédération Européenne de Volleyball (CEV). Der deutsche Verband (DVV) existiert seit 1955. Seit 1963 ist Volleyball als olympische Sportart anerkannt. Die FIVB zählt heute mehr als 35 Millionen Spieler weltweit und es gibt viele Variationen des Spiels, wie z.B. Beachvolleyball.

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